Kevin ist doof – er wird später von Beruf „Arbeitslos“ wie sein Vater!
Arbeiten wir um zu leben oder leben wir um zu arbeiten?
Wie wäre es, wenn wir noch aktiver an Ideen einer künftigen Arbeitswelt arbeiten.
Qualität, Leistung, Bildung, Erfahrung, Bereitschaft etc. wird auch in Zukunft Richtlinie für die Job Verteilung sein.
Zeit ist Geld, sagen die einen und sind für Arbeitszeitverlängerung etc.
Soziale Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Gemeinschaftsleben, Familie und Freizeit u.ä. braucht Zeit, Geld und neue Ideen.
Würden wir also die Arbeitszeit teilen, bei 5-6 Std. pro Arbeitstag wären wir auf einem guten Weg, könnten mehr Menschen eine Beschäftigung finden.
In den letzten 30 Jahren wurde mehr und mehr leistungsbezogen
„beschäftigt“. Optimierung, Reduzierung, Rationalisierung etc. sind Schlagwörter, die wir alle kennen. Dabei stand jedoch immer die „Gewinnerzielung“ im Vordergrund.
Intelligente Leute können die Dynamik der Nachteile zwischen Arm und Reich, Beschäftigung und Nichtbeschäftigung sehen, schaffen sich ein „Sicherheitssystem“ an und denken „es wird mich schon nicht treffen!“
Ich bin überzeugt, das es etwas mehr Mühe kostet, das was wir haben (Zeit, Geld und Arbeit, künftig auch Luft, Wasser, Energie) gerechter an alle zu verteilen.
Nachhaltig mehr Menschen weniger Sorgen haben zu lassen, könnte ein gutes Ziel sein. Das ganze Gold der Erde ist nichts wert, wenn Kinder leiden, weil die Eltern keine Arbeit haben, schließlich will jeder glücklich sein.